Ein kurzer Satz im Meeting oder ein Kommentar zwischen Tür und Angel.
Manchmal ist es auch dieses eine Gespräch, das einem noch Tage später im Kopf herumgeht.
Viele Menschen kennen solche Momente aus ihrem Berufsalltag. Etwas wird gesagt, vielleicht beiläufig, vielleicht gar nicht böse gemeint, und trotzdem trifft es einen mitten ins Herz. Man ärgert sich, fühlt sich klein gemacht oder ungerecht behandelt. Und manchmal fragt man sich: Warum beschäftigt mich das eigentlich so sehr?
Grundsätzlich gehören Kränkungen zum Berufsalltag, auch wenn kaum jemand darüber spricht. Sie entstehen nicht nur durch offene Kritik, sondern oft durch Ton, Kontext oder alte Trigger, die unbemerkt schnell aktiviert werden.
In dieser Folge geht es nicht darum, empfindlicher oder härter zu werden. Es geht um Klarheit.
Du erfährst:
- warum Kritik nicht automatisch als eine Kränkung gemeint ist
- weshalb alte Muster eine größere Rolle spielen, als du denkst
- warum Nicht-Reagieren manchmal reifer ist als Kontern
- was dein Selbstbewusstsein mit Kränkbarkeit zu tun hat
Reife zeigt sich nicht darin, nie gekränkt zu sein. Reife zeigt sich darin, bewusst damit umzugehen.
Hör doch mal rein
Buchempfehlungen:
Die Macht der Kränkung
von Reinhard Haller
Nimm’s bitte nicht persönlich: Der gelassene Umgang mit Kränkungen
von Bärbel Wardetzki
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Heike Beck-Cobaugh – YouTube
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