Coach-to-go
#259 Aufpassen, mit wem du sprichst, wenn es dir schlecht geht
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Wenn es uns nicht gut geht, reden wir oft mit den falschen Menschen. Nicht aus Dummheit,  sondern aus Gewohnheit, Nähe oder dem Wunsch, nicht allein zu sein.

Doch genau in belastenden Phasen entscheidet das Gegenüber darüber, ob ein Gespräch entlastet oder zusätzlich verletzt. In dieser Folge geht es nicht darum, weniger zu sprechen. Sondern bewusster.

Ich spreche darüber, warum nicht jedes offene Ohr ein sicherer Ort ist. Warum gut gemeinte Ratschläge oft mehr schaden als helfen. Und warum man sich nach manchen Gesprächen kleiner, leerer oder beschämter fühlt, ohne genau zu wissen, warum.

Diese Folge ist für alle, die gerade viel tragen. Für Menschen, die funktionieren, Verantwortung übernehmen und sich trotzdem erlauben wollen, gut für sich zu sorgen. Denn Reden hilft. Aber nur dann, wenn das Gegenüber ein sicherer Ort ist.

Hör doch mal rein

 

Buchempfehlungen:

Was mir guttut, wenn es mir schlecht geht

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Das erste Trauerjahr: Was kommt, was hilft und worauf Sie setzen können

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Mit den Elefanten tanzen: Liebe, Lachen, Leichtigkeit in schweren Zeiten

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